Alles, was ich sehe, ist Sprache. Und alles, was ich spreche, sind Bilder. Und alles Neue entsteht aus dem Vertrauten und kann daher nur teilweise neu sein. Reines Weiß oder Schwarz findet sich in der Natur nur im ungefilterten Sonnenlicht oder im Inneren eines Schwarzen Lochs. Das ist das Fundament meiner Werke, wobei sich thematische Bezüge grob den nachfolgend aufgeführten Bereichen lassen.
Witold Lohmann – Digitalkünstler, künstlerisch tätig unter dem Pseudonym Arslohgo, in Niederschelden (Siegerland) aufgewachsen und lebt und arbeitet heute in Bochum. "Amateurkünstler", der seine Freiheit nach dem Berufsleben genießt. Das Künstlerpseudonym Arslohgo ist ein Konstrukt aus dem lateinischen »ars« (Kunst) und dem Nachnamen »Lohmann«, verdichtet zu einem prägnanten Wortzeichen. Weitere Wortmarken sind LohgoRhythms (für den Rhythmus des Schaffensprozesses) und ARTDIG WORX als übergreifende Bezeichnung für das Gesamtwerk.
Wortspiel und Polysemie:: Fast jeder Werktitel lebt vom Wortspiel: gleich geschriebene oder gleich klingende Wörter, die sich unterschiedlich lesen lassen, erzeugen die eigentliche Bedeutung.
Sprache als visuelles Material:: Text wird nicht illustriert, sondern ist integraler Bestandteil der Bildkomposition. Buchstaben, Wortfragmente und typografische Elemente verschmelzen mit fotografischen und grafischen Ebenen zu einem einheitlichen Bildganzen.
Digitale Collage und generative KI: Die Arbeiten entstehen durch digitale Bildbearbeitung, Collage und teilweise unter Einsatz generativer KI. KI ist kein autonomer Kunstproduzent, sondern ein weiteres Werkzeug im digitalen Atelier.
Serielle und variierende Arbeit: Viele Werke existieren in Variationen und Serien. Die Wiederholung mit Differenz ist Programm.
Mit Wiederaufnahme der künstlerischen Arbeit habe ich mich dann für eine Neuausrichtung entschieden.
Einen Kommentar zu meinen Werken oder zu meiner Website senden? — Gerne.