Start – Einführung Artdig WorX


Keine Social-Media-Einbindung, keine Kommentarfunktion, keine Verkaufsfunktion, keine Volltextsuche, nur minimale Struktur — und dennoch eine Website, die einen Besuch lohnt. WENN man bereit ist, auf strategisch durchorchestrierte Benutzerführung zu verzichten. WENN man die Neugier mitbringt, sich im Dunkeln durch eine Masse an Daten vorzutasten. WENN man die Zeit, die Muße und die Geduld hat und nicht darauf aus ist, möglichst schnell ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Artdig WorX soll ein Spielplatz sein — nicht nur für Besucher, sondern selbstverständlich auch für mich. Und auch wenn es schwerfallen mag, das mit IT-Angelegenheiten in Verbindung zu bringen: Es ist eine Art „Digital Detox“ (nach einer Laufbahn als Softwareentwickler und später unter anderem als Informatiklehrer darf ich das, wie ich finde, durchaus so nennen).

Also: Gerne „planlos im Dunkeln herumstochern“, neugierig bleiben, worüber man stolpert, und sich von der schieren Datenmenge weder beeindrucken noch abschrecken lassen: Spielen.

Journal: Was bei der Navigation auf der Website hilfreich sein kann, findet sich im Journal unter dem Eintrag „Website und Navigation kurzgefasst“ (August ’25). Ansonsten bieten die Einträge Neuigkeiten und kunstbezogene Inhalte.

Portfolio: Das Portfolio enthält die Werksammlung in absteigender Reihenfolge — das heißt, das zuletzt hinzugefügte Werk erscheint ganz oben, das „älteste“ ganz unten.

Pure Image Libraries: Dieser Unterbereich des Portfolios strukturiert das Gesamtwerk nach Kategorien und ermöglicht das Browsen in reinen Bildbibliotheken ohne jegliches Textbeiwerk.

Documents: Enthält Bildbände, Magazine und andere Publikationen samt zugehöriger Rezensionen.

Terms of Criticism: Bietet ein Glossar der Fachbegriffe aus dem Bereich der Kunstkritik.

I’m Arslohgo: Eine Art „Über mich“-Seite.

Hinweis zur deutschsprachigen Version: Da die englischsprachige Version die Stamm-Site ist und bei der Pflege Vorrang hat, können Aktualisierungen der deutschsprachigen Site mit einer gewissen Verzögerung umgesetzt werden.

P.S.: Diese Seite war ursprünglich nicht geplant, aber ich habe mich überzeugen lassen, dass ein Menüpunkt „Start“ als Einstiegspunkt gute Dienste leisten kann.