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Überarbeitet 2025
erstellt von Arslohgo
Marlin’s Fate «Director’s Cut»

»Kritik«

Der „Director’s Cut“ sollte eigentlich „Artist’s Cut“ heißen. Da dieser Begriff jedoch nicht existiert, hätte er nur als Neologismus in den Werktitel eingehen können. Da aber fast jeder versteht, was mit „Director’s Cut“ gemeint ist, habe ich mir erlaubt, einfach diesen geläufigen Begriff zu verwenden. Durch den Austausch der beiden Hemingway-Protagonisten – indem der Marlin durch eine Giftmülltonne ersetzt und der alte Mann aus Santiago in ARSlohgo, den Erzähler dieser neu interpretierten Bildgeschichte, verwandelt wird – lassen sich die ursprünglichen Themen in „Marlin’s Fate“ und die Implikationen dieser „Director’s Cut“-Version nun nur noch durch den direkten Vergleich beider Werke erfassen.