GinX
»Kritik«
„GinX“ ist keine Werbung für Gin, und das „X“ nach „Gin“ dient nicht der Betonung. Der Buchstabe „X“ erweitert das Wort „gin“ und erzeugt die phonetische Assoziation zu „jinx“ – ausgesprochen d͡ʒˈɪŋks –, wodurch das eigentliche Thema des Werks etabliert wird. In diesem Kontext entspricht „jinx“ (unter seinen verschiedenen möglichen Übersetzungen innerhalb desselben Bedeutungsfeldes) dem deutschen Wort „Fluch“. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
