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Überarbeitet 2025
erstellt von Arslohgo
In a Gadda da Vida

»Kritik«

Blick aus meinem Küchenfenster: Himmel bei Sonnenaufgang im Februar, eine von verschiedenen Varianten von „Hinter dem Vorhang“. Charakteristisch für diese Varianten sind die wiederkehrenden Strommasten (in unterschiedlicher Anzahl), die – wie die Bäume, wenn sie sichtbar sind – im übertragenen Sinne für Lebensenergie stehen.

In Fortsetzung des Themas „Blick aus dem Küchenfenster“ – die Zeit zwischen 4 und 6 Uhr morgens (entweder war ich bis dahin noch nicht im Bett oder schon wieder auf) ist für mich, mit Ausnahme der Wintermonate, die beste Tageszeit. „In a gadda da vida“ soll ursprünglich „In the garden of Eden“ gewesen sein. Verschiedenen Gerüchten zufolge wurde der ursprüngliche Titel unter dem Einfluss von LSD oder Alkohol in „in a gadda da vida“ geändert. Wie dem auch sei, in Anbetracht beider Versionen des Titels ist er der ideale für dieses Werk und ein Symbol für einen lebenswerten Ort: Bochum.

Die Fotografie zeigt den frühmorgendlichen Himmel über Bochum, und das Werk gehört daher zur Serie „Mit Himmeln spielen“. Die SKY-Serie erkundet das Thema „HIMMEL“ auf drei Ebenen: visuell, schriftlich und klanglich.