I Sea A Painting
»Kritik«
„I Sea a Painting“ überführt das Motiv eines kleinen, leicht abstrakten Ölgemäldes – Segelboote auf dem Meer – von der Wand einer bretonischen Ferienwohnung in seine natürliche Umgebung. Der Titel spielt mit der homophonen Beziehung zwischen dem Substantiv „sea“ (Meer) und dem Verb „see“ (sehen), wobei das eine durch das andere ersetzt wird, um eine visuell-verbale Verbindung zu schaffen.
Der Hintergrund kombiniert eine Fotografie mit einer leicht modifizierten, frei verfügbaren Tapete. Diese Arbeit gehört zur Serie „Playing around with Dinard skies and waters“. Die kombinierte SKY- und SEA-Serie erforscht beide Themen in drei Dimensionen: visuell, textuell und auditiv.
